Der perfekte Tag mit der besten Freundin (Blogparade)

Was verbindet wahre Freundinnen?Und wie wrde man den perfekten Tag mit der besten Freundinverbringen? Douglas ruft zur Freundinnen-Blogparade auf, um Antworten auf diese Fragen zu finden. Nichts leichter als das.

Ich kenne meine beste Freundin bereits seit Kindertagen. Viele Jahrehaben wir uns jeden Tag gesehen, Nchte durchgelacht und dabei kein einziges Mal gestritten oh ja, das ist mglich. Dieses Band hlt. Heute hat sieihre Zelte in Krnten aufgeschlagen, ich in Obersterreich.Trotz rtlicher Distanzist sie immer meine beste Freundingeblieben.Das ist unser perfekterTag.

Der Berg ruft!Hunde AusflugDie Hunde ins Auto gepackt und los gehts. Mit Sandras Auto dsen wir in Richtung Salzkammergut: Berge und Seen sinddas, was unser beider Herz hher schlagen lsst. Erst bei der Hinfahrt entscheiden wir, welchen Berg wir eigentlich erklimmen wollen. Das wre nicht das erste Mal wir leben gerne planlos in den Tag. Dann rechts abbiegen, wenn uns nach rechts ist, um irgendwann vollkommen verloren und mitkritischerTankfllung in einer der schnsten Gegenden zu landen. An einem idealen Tag geht das natrlich alles gut.

Stunden spter schaffenwir es tatschlich auf einen Gipfel. Wir genieen die Scherze und Freundlichkeitder Leute am Berg, bestaunen die Natur, vergessen die Zeit und wo ist eigentlich meinHund? Alinaaaa!

Beste FreundinnenAn einem perfekten Tag, an den man den Vorstellungen freien Lauf lassen kann, istder Hund natrlich nicht fern. Aber ich sage euch etwas, dieser Tag ist so tatschlich passiert. Es war ein Junitag und wir haben meine kleine Dame ewig gesucht bis wir sie in der nahe gelegenen Htte bei einer gemtlichen Runde Wanderern Wrstel essendvorfanden. Warum ich mich an diesen Tag noch genau erinnere? Es war der Tag, wo mir meine beste Freundin erzhlte, dass sie und ihr Freund ein Baby bekommen.Diesen Ausflug machen wir eigentlich zu dritt.

Es platzte ihr gleich am Morgen heraus, nachdem ich ins Auto stieg. Sie grinste ber das ganze Gesicht und sagte: Ich werde Mama! Uns kamen beide die Trnen. Diesen Ausflug heute machen wir eigentlichzu dritt. Was knnte es Schneres geben, als dass einem die beste Freundin sagt, dass sie Mama wird? Fr mich war das etwas ganz Besonderes.

Heute machenwir bereits gemeinsammit Jonas die Berge unsicher. Schon mit wenigen Monaten war erin Mamas Tragetuchmit auf Tour. Er ist genau so eine coole Socke wie meine Freundin. Und so sind wir froh, solange er nochklein ist und freiwillig mit uns mitstampft. Meine beste Freundin und ich, wir werden sicherlich noch als Greisinnen mitWanderstock die Berge unsicher machen.

Bildnachweis: unsplash.com

http://www.gesundheit-blog.at/perfekter-tag-freundin.html
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,,Komm', schenk dir ein" - Wie Wein zu Ihrem Hobby wird!

Weinkorken_traubeMit einem guten Wein schmeckt vieles gleich viel besser.

Er wird hufig besungen, gern zu gutem Essen getrunken und bei bermigem Verzehr am nchsten morgen heftigst verflucht: der Wein. Wer seine Liebe zum Wein ausbauen will, wei oftmals nicht, wo er anfangen soll und gerade wer noch nicht so richtig auf den Geschmack gekommen ist, tut sich mit der Wahl eines passenden Weines schwer. Wir haben mit Alexander Gottardi, Experte in Sachen Wein, gesprochen und verraten Ihnen hier, wie Sie den Wein-Genuss zu ihrem Hobby machen knnen und auf was Sie gerade zu Beginn achten sollten.

Wein als Hobby

Da unsereiner zwar ein wenig Ahnung von Wein hat, sich aber lngst nicht in der Lage sieht Ihnen Tipps zu geben, haben wir bei jemandem nachgefragt, der so richtig Ahnung hat: Alexander Gottardi. Als Eigentmer von einem der traditionsreichsten Weinhandelsbetriebe leitet er das Familienunternehmen bereits in der vierten Generation. Mit ber 114 Jahren Erfahrung im Weinhandel und 40 Jahren im Weinverkauf per Versand kann Herr Gottardi aus einem unglaublichen Erfahrungsschatz schpfen. Bei ihm gibt es vom exklusiven Spitzenwein bis hin zu ausgezeichneten Weinen in gemigter Preislage fr jeden ein passendes Flschchen. Neben dem Weinbetrieb fhrt Alexander Gottardi einen Blog, in dem Weinkenner und -neulinge sich ber Trends, Neuheiten und Weinverkostungen informieren knnen. Auch Rezeptideen mit den passenden Weinvorschlgen oder Informationen zu Themenabenden und regionalen Weinen finden Platz auf seinem Blog.

Den richtigen Wein finden

Als Weinanfnger ist es nicht leicht guten von schlechtem Wein zu unterscheiden. Worauf kommt es an und worauf mssen Anfnger beim Weinkauf achten beziehungsweise welche Informationen knnen bei der Wahl des Weines helfen? An erster Stelle sollte man sich informieren, welche Weine typisch fr das jeweilige Anbaugebiet sind. Vor allem sollte man auf die klassischen Rebsorten der jeweiligen Region achten. Beim Kauf vom Winzer sollte man vor allem erfragen, ob die Weine klassisch ausgebaut sind, das heit, ob die Vergrung und der Ausbau im Stahl- oder Holzfass stattfanden und ob es ein groes oder kleines Holzfass war. Denn durch einen zu intensiven oder nicht typischen Holzeinsatz wird es schwierig, die wahre Stilistik des Weines zu erkennen. Als wichtigsten Hinweis gibt Gottardi allen Einsteigern den Rat: Am Beginn vor allem darauf achten, keine zu geschmacksintensiven Weine zu verkosten!

Da es im Supermarkt sehr schwer sei, etwas zu dem betreffenden Wein zu erfragen, empfiehlt er als Alternative zur Nachfrage beim Winzer einfach ein Mal einen Weinfachhndler zu besuchen, der mit der entsprechenden Kompetenz zu Seite steht.

Glastypen fuer WeinWelches glas fr welchen Wein? Zu Beginn reichen zwei Glastypen.

Wein richtig servieren Welcher Glastyp passt?

Um einen Wein angemessen zu servieren, reicht es nicht einfach aus, den Korken zu ziehen und auf den Genuss zu hoffen. Als erstes muss man auf die Serviertemperatur achten. Hier hilft einem auch der Fachmann oder manchmal steht auch eine Empfehlung auf dem Etikett. Als Faustregel gilt: Je frischer und jnger der Wein, desto khler die Trinktemperatur. Bei Weiweinen bedeutet dies ca. 12 , bei Rotweinen ca. 16 . Im Zweifelsfall lieber etwas khler, der Wein kann mit den Hnden im Glas aufgewrmt werden, whrend zu warmer Wein keinen wirklichen Spa macht. Um neben der Temperatur beim nchsten Besuch von Gsten auch das richtige Glas parat zu haben, verrt Gottardi: Beim Glas gilt auch: je leichter und jnger der Wein, desto schlanker die Glser. Umgekehrt natrlich auch: je krftiger und lter der Wein, desto grer die Glser. Fr den Anfang kommt man meist mit zwei Glsersorten durch, ein guter Kompromiss ist fr den Weiwein: Glastyp Chianti und fr den Rotwein: Glastyp Bordeaux. Erst nach einigen Erfahrungen empfehle ich den Schritt zur Verfeinerung in Richtung Burgund, Barolo, etc. Auf keinem Fall fehlen darf ein guter Korkenzieher, die Spindel sollte mindestens acht Drehungen haben! In manchen Situationen um eventuell einen zu verschlossenen Wein zu belften empfiehlt unser Experte auch eine Karaffe fr den Wein.

Ein Hobby fr jeden Geldbeutel?



Wer das Hobby Wein mit Vernunft betreibt, fr den ist es nicht zwangslufig teuer, meint Gottardi. Vor allem am Anfang sollte man sich auf die Basis-Weine der jeweiligen Region begrenzen, zum Beispiel im Kamptal mit den Sorten Grner Veltliner und Riesling oder Thermenregion Sptrot, Rotgipfler, St. Laurent, Blauburgunder, Neusiedlersee Zweigelt etc., die man zu einem vernnftigen Preis erwerben kann. Von Fachliteratur rt der erfolgreiche Unternehmer eher ab Fachliteratur ist meist wenig neutral und es ist schwer informatives zu finden. Sehr oft bringt ein Autor seine subjektive Meinung ein, die nicht unbedingt die Region oder das entsprechende Weinsortiment neutral beschreibt. Als gute neutrale Informationsquelle empfiehlt er Lexika wie Wikipedia oder die Seite fr sterreichisches Weinmarketing, die sehr gutes Prospektmaterial zur Verfgung stellen.

WeinfassHolz- oder Stahlfass beeinflusst den Geschmack des Weines.

Das Abenteuer Wein

Ist ein Anfnger auf einer Weinprobe wirklich gut aufgehoben? Und: Ist das der richtige Weg, sein Interesse an Wein zu entdecken oder sein Wissen zu vertiefen? Weinproben fr Neueinsteiger ist wahrscheinlich die einzig wahre Mglichkeit, um zum Weinkenner zu werden. Hier empfiehlt sich aber gerade am Anfang die so genannte kommentierte Verkostung, bei der von einem Fachmann erklrt wird, auf was es bei den probierten Weinen ankommt. Wenn man diese Erfahrungen speichern konnte, beginnt erst das richtige Abenteuer Wein, wo man dann selbst versuchen sollte, Alternativen und Steigerungen zu erfahren.



Wer also zum Weinkenner werden mchte, der kann einfach mal eine Weinprobe besuchen oder beim benachbarten Winzer oder einem Weinfachmann nach einer Beratung fragen. Nur Mut! Denn die meisten Weinfachleute freuen sich ber Ihr Interesse! Mit einem groen Mythos rumt Alexander Gottardi im Bezug auf die Laufrichtig des Weines im Glas zum Schluss aber noch auf: Ob der Wein sich im Glas nach links oder rechts dreht? Das ist was fr Esoteriker!

Bilder:bildagentur.panthermedia.net/dasha11

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http://www.mensvita.de/wie-wein-zu-ihrem-hobby-wird-34403/
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Life Coaching: Neustart – alles auf Anfang!

In der heutigen Zeit dominiert das Bestreben immer effektiver und effizienter zu werden: Nach nur wenigen Tagen Urlaub soll ein maximaler Erholungsgrad und optimaler Gesundheitszustand erreicht werden also eine Art Minikur, mit dem entsprechenden Wohlfhlambiente, ohne den Charme einer Kur. Dieser Trend und die hohe Nachfrage haben uns inspiriert, unser Life Coaching Konzept zu entwickeln.

Der Begriff Life Coaching soll sich auf das Wesentliche im Leben beziehen: die Fhigkeit, sich und sein Leben in Balance zu halten und sich bei Diskrepanzen selbst optimieren zu knnen. Dies bedeutet, dass man jederzeit genau wei, was einem gut tut und wann das Gegenteil der Fall ist.

Life Coaching bezieht sich auf das Wesentliche im Leben: was tut einem gut, und was nicht. Foto: Esplanade Resort & SpaLife Coaching bezieht sich auf das Wesentliche im Leben: was tut einem gut, und was nicht. Foto: Esplanade Resort & Spa

Es ist zudem die Fhigkeit, seinen Kopf, Bauch, Krper und Charakter zu verstehen und mit Hilfe seiner Strken und Schwchen in der heutigen Zeit von Stress und Hektik zu bestehen. Wir mchten mit unserem Life Coaching Konzept unseren Gsten eine Mglichkeit bieten, ihren Urlaub mit individueller Gesundheitsvorsorge verbinden zu knnen.

Sportlich & aktiv: Matthias Killing Unser TestimonialTestimonial Matthias Killing. Foto: Esplanade Resort & SpaTestimonial Matthias Killing. Foto: Esplanade Resort & Spa

Wir sind sehr stolz darauf, Matthias Killing, den bekannten Sportmoderator, als Frsprecher fr unser Konzept begeistert zu haben. Matthias Killing testete das Life Coaching Konzept und brachte somit seinen eigenen Gesundheitszustand gemeinsam mit uns in Erfahrung.

Kompass check up das Herzstck des Life Coaching Konzeptes

Der Gast kommt fr ein paar Tage zu uns zum Entspannen. In einem 2-stndigen Kompass check up kann er den aktuellen Status Quo seiner Gesundheit erhalten. Dazu messen und analysieren wir folgende Parameter:

Durchfhren eines kleinen EKGsMessen des Blutzuckerspiegels und CholesteringehalteChecken von Kraft, Beweglichkeit und AusdauerErmitteln des BMI und KrperfettanteilsDurchfhren einer Grundumsatzermittlung mit Hilfe der aerolution-Atemgasanalyse

Im Anschluss erfolgt eine ausfhrliche Befragung ber den aktuellen IST-Zustand des Gastes. Hier werden rund 40 Fragen gestellt. Die Themen sind u. a.:

Beim Kompass check up wird der Status Quo ermittelt. Foto: Esplanade Resort & SpaBeim Kompass check up wird der Status Quo ermittelt. Foto: Esplanade Resort & Spa

Ernhrung

Gefhlter StresszustandFamilire SituationSchlafqualittAktivittslevel

Alle Messergebnisse werden in unser eigenes Systemprogramm eingegeben. Dieses Programm wurde bis ins Detail mit unserer Sportwissenschaftlerin ber ein Jahr lang entwickelt. Jedes Messergebnis und jede Frage hat seine eigene Gewichtung in diesem Programm. So entsteht ist ein individueller Kompass.

Life Kompass Darstellung der Strken und Defizite

Zu erkennen ist ein Abbild des aktuellen IST-Zustandes. Somit knnen wir unserem Gast sehr anschaulich aufzuzeigen, in welchen Bereichen seines Lebens er Defizite hat und in welchen Bereichen ihm verfgbare Strken zur Verfgung stehen. Zur Erklrung: Je nher die Punkte auf dem Kompass in der Mitte liegen, desto nher liegt auch der Mensch in seiner individuellen Mitte. Die Raute im Hintergrund zeigt uns noch deutlicher, wo genau das Problem liegt.

Der Life Kompass stellt den aktuellen IST-Zustand dar. Foto: Esplanade Resort & SpaDer Life Kompass stellt den aktuellen IST-Zustand dar. Foto: Esplanade Resort & Spa

In dem gezeigten Fall ist ein deutlicher Messausschlag im Ruhebereich zu sehen. Das bedeutet, dass dieser Gast etwas fr seine Entspannung tun muss. Sein Leben ist deutlich zuviel durch Aktivitt geprgt. In unserem Beispiel handelt es sich um einen schlanken Mann, Mitte 30. Whrend des Gesprches wackelte er zwischendurch unter dem Tisch mit den Beinen. Er schaute auerdem hufig auf die Uhr und wirkte jederzeit hochkonzentriert und wach. Er erwiderte seine Antworten diverse Male schon mitten in der Frage. Dazu zeigten sich seine Messergebnisse deutlich aktivittsbezogen.

Aber er hatte auch eine sehr gute krperliche Ausdauer. Die Herzanpassungsfhigkeit im EKG war sehr gut. Allerdings verschlechterte sich seine Schlafqualitt sprbar innerhalb der letzten 2 Jahre. Dazu kommt, dass er Vater wurde und sein Verantwortungsbewusstsein deutlich stieg. Er hatte oft Erkltungen, bei denen er immer mal wieder 1-2 Kilogramm Gewicht verloren hat und sie mhselig wieder zunehmen musste. Der Cholesterinspiegel war im grnen Bereich, nur der Blutzucker war leicht erhht, was auf seinen groen Appetit auf Ses und Kohlenhydrate zurckzufhren ist.

Das bedeutet, wir hatten hier eine gute Grundlage zu arbeiten. Nicht alles, was der Gast durch uns erfahren hat, war ihm neu manche seiner Schwchen waren ihm durchaus bewusst. Dennoch hat er als sein persnliches Ziel formuliert, etwas krzer zu treten und nicht mehr so hoch zu fahren.

Der 6 Wochen Plan mit Empfehlungen fr Ernhrung, Sport und Verhalten

Wir besprachen mit ihm seinen Kompass und arbeiteten gemeinsam einen 6 Wochen Plan aus. Wir reduzierten u.a. den Kohlenhydratanteil des IST-Zustandes von rund 60% des Tagesanteils seiner Nahrung und Flssigkeitsaufnahmen sukzessive auf einen Anteil von 33%. Des Weiteren ersetzten wir in kleinen Schritten seinen ab und an ausgefhrten Ausdauersport um Krafteinheiten fr die Beine und den Oberkrper, um berschssige Energie loszuwerden.

Der individuell erstellte 6 Wochen Plan beinhaltet Ernhrung, Bewegung und Verhalten. Foto: Esplanade Resort & SpaDer individuell erstellte 6 Wochen Plan beinhaltet Ernhrung, Bewegung und Verhalten. Foto: Esplanade Resort & Spa

Weiterhin richteten wir bewusste Auszeiten und Rituale fr ihn ein, die er langsam in sein Leben integrieren sollte. Hierzu gehrte beispielsweise eine einfache tgliche Teezeremonie von 15 Minuten. Eine kleine Manahme, mit einer wirklich groartigen Wirkung. Weiterhin verordneten wir ihm tgliche bewusste Auszeiten an der frischen Luft mit aktiv verlangsamten Bewegungen und Powernapping-Einheiten. Dies ist nur ein Auszug von einigen Punkten aus dem vom empfohlenen Plan.

Dieser Gast folgte den kleinen Schritten und hatte Erfolg. Sein oben genanntes, eigens gesetztes Ziel hat er zwar noch nicht ganz erreicht, aber er hat an krperlicher Masse zugenommen, ernhrt sich deutlich eiwei- und fetthaltiger und bemht sich auf Kohlenhydrate zu verzichten. Er nimmt sich Auszeiten und hat tgliche kleine Rituale. Damit fhlt er sich jetzt leistungsfhiger als zuvor. Beispiele wie diese bestrken uns, das Life Coaching Konzept mit vollem Herzblut weiter auszubauen.

Uns zeigt es wie wichtig es ist, eine saubere, schnelle und bersichtliche Bestandsanalyse zu haben und damit dem Gast visuell und inhaltlich sich selbst darzustellen. Der Weg zur persnlichen Optimierung ist oft auch schon mit kleinen Schritten sehr einfach. Nur der erste Schritt ist bekanntlich der Schwierigste, und genau hier sehen wir uns mit unserem Life Coaching Konzept als Wegbereiter und Motivator.

http://www.spacamp.net/2016/01/life-coaching-neustart-alles-auf-anfang
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Was ist eigentlich Faszientraining?

Beim Training mit Tennisball oder BLACKROLL werden durch Eigenmassage verklebte Faszien gelst, die Durchblutung gesteigert und das Fasziengewebe stimuliert. Faszien sind Teil des Binde- und Sttzgewebes. Sie umhllen in unserem Krper einzelne Muskeln, Muskelgruppen, Knochen und Organe. Die aus Kollagenfasern bestehenden Faszien sorgen fr die Elastizitt und Gleitfhigkeit der Muskeln. Faszien haben somit eine groe…

http://www.elements.com/blog/faszientraining.php
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Krebsforschung heute

Die Chemotherapie fr Krebspatienten habe ich noch nie als das Non-Plus-Ultra gesehen. Dazu gibt es einfach zu viele Fragezeichen, wie ich unter anderem in meinen Beitrgen Chemotherapie eine Therapie, die keine ist?oder Chemotherapie Ja oder Nein?, versucht habe zu zeigen.

Die Chemotherapie selbst ist gefhrlich, das steht fr mich auer Frage (siehe mein Beitrag: Wenn Krebsmittel Krebs erzeugen). Aber ist die Chemotherapie nur fr den Patienten gefhrlich oder auch fr Angehrige, Partner oder gar Schwangere? Gibt es etwas wie Passiv-Chemotherapie?

Da drngt sich einem der Vergleich zum Passiv-Rauchen auf. Passiv-Rauchen ist kein unbekanntes Wort mehr. Es bedeutet einfach das Inhalieren von Tabakrauch ohne eine Zigarette, Zigarre oder dergleichen zu rauchen. Der Rauch wird aus der Umgebung inhaliert. Damit raucht der Mensch, ohne selbst Raucher zu sein. Die entsprechenden gesundheitlichen Risiken sind inzwischen auch belegt. Das Resultat war, dass das Rauchen in ffentlichen Gebuden, Restaurants etc. nicht mehr erlaubt ist.

Und auch in der Medizin gibt es in Bezug zur Chemotherapie einen relativ neuen Begriff: Second hand chemo oder zu Deutsch: Passiv-Chemo. Und wie beim Passiv-Rauchen versteht man darunter einerseits das Aufnehmen von Ausdnstungen von Chemo-Patienten, die mit Zytostatika behandelt werden und die Substanzen mglicherweise ber Sekret, Atem etc. ausscheiden und an die Familie weiter reichen.

Chemotherapie: Gefahr fr medizinisches Personal und Familienangehrige?

Aber nicht nur Patienten knnen mglicherweise die Gesundheit von Familienangehrigen gefhrden. Der Umgang mit den Zytostatika selbst durch das Pflegepersonal beziehungsweise Pharmazeuten und die Kontaminierung der Umgebung sind ebenfalls Quellen fr eine Passiv-Chemo.

Eine Studie vom letzten Jahr (Assessment of genotoxic effects in nurses handling cytostatic drugs.) ist nur eine von einer Reihe von Arbeiten, die zeigen konnten, dass der jahrelange Umgang mit Chemotherapeutika alles andere als unbedenklich ist. Denn die Substanzen werden zum Teil schnell und grndlich durch die Haut resorbiert, wie zum Beispiel 5-Fluorouracil. Ein Vergleich von Krankenschwestern, die regelmig mit diesen Chemotherapeutika in Kontakt kommen, und Krankenschwestern, die keinen Kontakt haben, ergab Hinweise auf genotoxische Vernderungen (Schden) bei den Krankenschwestern, die diesen Substanzen regelmig ausgesetzt waren.

Pharmazeuten, die im Krankenhaus oder in der Pharmafirma diese Prparate mixen, um individuelle Substanzmengen und -mixturen fr die einzelnen Patienten zu fertigen, scheinen auch ein sichtlich erhhtes Risiko zu haben.In der Seattle Times lese ich zum Beispiel, dass es in den USA keine Vorschriften gibt, wie man mit diesen mehr als gefhrlichen Stoffen umzugehen hat. Eigentlich kaum zu glauben

Es gibt dazu eine Geschichte einer Pharmazeutin aus den USA, die ber 20 Jahre im Krankenhaus Spezialmixturen von Zytostatika angefertigt hatte, und im Alter von nur 55 Jahren selbst an Krebs gestorben ist. Von ihr erfahren wir, dass es in den 1980er Jahren so gut wie keine Schutzmanahmenfr die Pharmazeuten und Krankenschwestern gab. Das ffnen von Ampullen war hufig verbunden mit dem Verschtten von kleinen Mengen des Zytostatikums, dass dann auf die Hnde geriet und obendrein noch durch das ganze Haus verteilt wurde. Es wurden Spuren von Zytostatika auf Computertastaturen gefunden, auf Treppengelndern, auf den Druckknpfen der Krankenhausaufzge und so weiter. Aber auch die Medikamentenchargen der Hersteller waren bei der Ankunft in der Krankenhausapotheke schon mit der Verunreinigung belastet.

Chemotherapeutika sind nur schwer zu entfernen, nicht zuletzt weil sie nicht sichtbar sind. Dr. Polovich, der Direktor des Duke Oncology Networks der Duke Universitt (Lifesaving Drugs, Deadly Consequences) bezeichnet Cyclophosphamid als die belste aller Substanzen in diesem Bereich. Denn die Substanz haftet gut an Oberflchen, so dass sie sich nur schwer abwaschen lsst. Man konnte noch nach 8 Monaten nach einem Verschtten der Substanz selbige vor Ort nachweisen.

Die offizielle Webseite der CDC (Effects of Occupational Exposure) gibt mittlerweile umwunden (nicht unumwunden!) zu, dass es eine Reihe von Studien gibt, die gezeigt haben, diese Effekte (gemeint sind toxische Effekte und typische Nebenwirkungen bei Patienten) hufiger bei Mitarbeitern auftreten, die mit anti-neoplastischen Wirksubstanzen arbeiten als vergleichsweise in der normalen Population.

Leider folgt im Verlauf des Beitrags der schulmedizinisch bliche Rckzieher, dass doch alles nicht so schlimm sein kann, da man bislang keine eingehenden Studien zu diesem Thema vorliegen hat.

Fr mich ist das nicht weiter verwunderlich. Denn wenn man mit einer bekanntermaen gefhrlichen Substanz so sorglos umgeht, dann wird man ber diesen Sachverhalt auch keine gro angelegten Studien erwarten drfen. Daraus folgt fr die Schulmedizin: Wenn ich die Augen zu machen, dann ist alles weg und ich kann ruhig behaupten, keine solchen Zusammenhnge gesehen zu haben.

Und wo landet das ganze Zeug? Natrlich im Wasser. Ich hatte einige Beitrge zu Trinkwasser unddessen nicht immer gesunden Inhaltsstoffe verffentlicht:

Inzwischen gibt es etliche Tausend Stoffe im Wasser, von denen ein groer Teil Medikamentenrckstnde sind. So wie es aussieht, gesellen sich jetzt auch noch die Zytostatika dazu, beziehungsweise deren Metaboliten. In einer alten Ausgabe der Pharmazeutischen Zeitung (Arzneimittelbelastung in der Umwelt) aus dem Jahr 2006 gesteht man in der Schulmedizin ein, dass der Wasserhahn der rtlichen Apotheke Konkurrenz zu machen scheint (um es etwas krass bertrieben zu formulieren). Die Zeitung schreibt nmlich: So werden beispielsweise Vertreter aus den Klassen der Analgetika und Antiphlogistika, Antibiotika und Chemotherapeutika, Antiepileptika, Betablocker, Bronchospasmolytika, Calciumantagonisten, Lipidsenker, Rntgenkontrastmittel und Zytostatika hufig im Wasser gefunden (genaue Auflistung siehe www.hilp.de/am-oekologie-literatur.pdf).

Wie es aussieht, ist jetzt sogar das Trinkwasser eine Quelle fr Passiv-Chemo.

Sind Chemo-Patienten gefhrlich?

Es gibt hierzu aus schulmedizinischer Sicht eindeutige Aussagen. Und die lauten, dass Krebs keine ansteckende Krankheit ist und die Medikamente gegen diese Krankheit nur beim Patienten wirken.

Man braucht also keinen Sicherheitsabstand zu solchen Patienten zu halten (Chemotherapy Safety in the Home). Bei den hier gegebenen Ratschlgen in Sachen Sicherheit kommt dann schnell die Wende. Denn die zuvor als nahezu unbedenklich dargestellten Medikamente scheinen dann doch nicht so unbedenklich zu sein, selbst wenn man sie selbst nicht einnimmt. Wir erfahren, dass es ratsam ist, beim Umgang mit solchen Patienten (nicht nur im Krankenhaus, sondern auch zuhause) immer Einweghandschuhe aus Gummi zu tragen. Die Handschuhe sollten auch ordnungsgem entsorgt werden (Sondermll). Aha!

Stuhl und Urin von Krebskranken scheinen auch von Vorsichtsmanahmen betroffen zu sein. Gleiches gilt fr Erbrochenes (was bei Patienten nicht selten ist, da belkeit eine besonders hufige Nebenwirkung der Chemotherapie ist). Die Ratschlge auf der genannten Webseite empfehlen, Krperausscheidungen der Kranken besonders vorsichtig zu entsorgen, ein Verspritzen zu vermeiden und Bettpfannen und Toilette nach Gebrauch besonders gut zu reinigen. Auch die Bettwsche der Patienten sollte nicht zusammen mit der normalen Bettwsche gewaschen werden. Und wenn die Wsche nicht sofort gewaschen werden kann, dann sollte sie in einem Plastiksack versiegelt aufbewahrt werden.

Diese Ratschlge halte ich fr notwendig. Sie zeigen aber auch, dass nicht nur der Umgang mit Chemotherapeutika zu einer Passiv-Chemo fhrt, sondern auch der Kontakt mit den Patienten beziehungsweise das, was sie ausscheiden. Diese berlegungen fhren leider zu der traurigen Konsequenz, dass es besser ist, Chemo-Patienten zu meiden. Und damit wren die Betroffenen doppelt bestraft: krebskrank und ausgestoen.

Fr mich kann die Lsung dieses Problems nur die grundstzliche berlegung sein, ob es nicht mglich ist, Krebserkrankungen auf anderen Wegen und mit anderen Mitteln zu behandeln.

Hier eine Liste von meinen Beitrgen zu diesem Thema und dem Verdacht, dass Krebs auch ohne Chemotherapie heilbar sein knnte (vorausgesetzt, der Point-of-no-return ist nicht berschritten. Aber ab hier therapiert die Schulmedizin in der Regel auch nur noch palliativ):

Diese Artikel von mir sind natrlich unvollstndig und zeigen nur mgliche Anstze. Wenn Sie das brigens nher interessiert: Ich schreibe an einem Buch zu diesem Thema. Der Titel wird ungefhr so lauten: Was ich heute tun wrde, wenn mir die Diagnose Krebs gestellt wrde. Wenn Sie dazu informiert werden wollen, fordern Sie einfach meinen kostenlosen und unverbindlichen Gesundheits-Newsletter an:

Ein Medizin-Portal, das nur zeigt, was man sehen will

Zum Schluss diese Webseite, die alles noch einmal auf den Punkt bringt: Universimed Das neue Medizin-Portal, das nur zeigt, was man sehen will.

Es handelt sich hier offensichtlich nicht um eine alternativmedizinische Webseite, obwohl der Inhalt stellenweise den Verdacht erweckt. Denn hier ist nicht alles eitel Sonnenschein. Und die Zytostatika sind nicht der ultimative Segen der Menschheit. Vielmehr spricht die Webseite von einer trgerischen Sicherheit im Umgang mit und von der Auffassung von Chemotherapeutika. Die Autoren beschreiben die Kontaminationswege, die ich auch weiter oben schon aufgezhlt habe, angefangen von uerlich kontaminierten Lieferungen in die Apotheken bis hin zu einer nachhalten Kontamination aller Rumlichkeiten im Krankenhaus, den letzten Winkel mit eingeschlossen.

Wir erfahren hier auch, dass Zytostatika inhaliert werden knnen und, wie bereits erwhnt, ohne Schwierigkeiten ber die Haut aufgenommen werden. Auch hier wird auf Quellen verwiesen, die gezeigt haben, dass Pflegepersonal mit hufigem Kontakt mit Zytostatika gesundheitliche Schden davon tragen.

Fazit

Es gibt Passiv-Rauchen und es scheint auch Passiv-Chemo zu geben. Whrend das Passiv-Rauchen nach vielen, vielen Jahren der Diskussion als schdlich eingestuft worden ist, scheinen hnlich gelagerte Einschtzungen fr die Passiv-Chemo noch in Jahrzehnte weiter Entfernung zu liegen. Denn wer die Passiv-Chemo als gefhrlich ansieht, der rttelt am System. Das war beim Passiv-Rauchen nicht anders.



Aus der Naturheilpraxis von Ren Grber. Sie finden mich unter anderem auch auf Google+ und facebook. Ich berichte regelmig zu den Themen Medizin, Fitness und Gesundheit. Wenn Sie dies interessiert, fordern Sie gleich meinen kostenlosen Gesundheits-Newsletter an. In den ersten 5 Teilen berichte ich ber meine "5 Lieblings-Wundermittel".

http://naturheilt.com/blog/chemotherapie-gefaehrlich-2015/
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Trink-Mythen: Fünf Irrtümer über das Trinken

Ist stilles Wasser gesünder als kohlensäurehaltiges? Müssen es wirklich drei Liter am Tag sein? Ist lauwarm besser als kalt? Mythen rund ums Trinken gibt es viele. Achim-Achilles.de klärt auf.

Irrtum 1: Wer Durst hat, trinkt zu spät

Manche Menschen gibt es nur im Doppelpack mit ihrer Wasserflasche. Alle fünf Minuten nippen sie daran, auch wenn sie gar keinen Durst haben. Andere lassen sich via Handy-App ans Trinken erinnern.

Viele glauben, man müsse trinken, bevor sich ein Durstgefühl einstellt. "Unsinn", sagt Ernährungswissenschaftler Uwe Knop. "Durst ist ein Signal des Körpers. Damit will er sagen: Ich brauche jetzt Wasser, nicht früher und nicht später."

Laut Knop ist die Regel einfach: Trinken, wenn man durstig ist. Das gilt gemäß aktuellem Konsens eines internationalen Expertengremiums übrigens auch für Sportler: Selbst Marathonläufer sollten nur dann trinken, wenn sie wirklich Durst verspüren (siehe Irrtum 2).

Irrtum 2: Zu viel trinken gibt es nicht 

Leider doch. Erst kürzlich verstarb ein Teilnehmer beim Ironman in Frankfurt, weil er zu viel getrunken hatte. Hyponatriämie heißt das Phänomen in der Fach-, Wasservergiftung in der Umgangssprache.

"Das Phänomen tritt zum Glück nur selten auf“, erklärt Knop: „Die Ursache: ein zu niedriger Natriumgehalt im Körper. Wenn man viel schwitzt, verliert der Körper Salz. Trinkt man gleichzeitig zu viel natriumarmes Wasser, beispielsweise Leitungswasser, sinkt der Salzgehalt im Blut und im Gewebe immer weiter – und diese  'zu viel Wasser zu wenig Salz'-Kombination kann zu Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerz und im schlimmsten Fall zum Tod führen."

Betroffen seien vor allem Sportler mit großer Ausdauerbelastung wie beim Ironman oder einem Marathon. Sie sollten darauf achten, natriumreiche Getränke zu sich zu nehmen bzw. den Salzverlust über die Nahrung auszugleichen.  

Irrtum 3: Bei Hitze mindestens drei Liter Wasser trinken

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, bei Hitze mindestens drei Liter Wasser am Tag zu trinken. Doch die Frage nach der Wassermenge lässt sich pauschal nicht beantworten.

„Wie viel Wasser ein Körper benötigt, ist individuell verschieden“,  sagt Uwe Knop. Entscheidend für den Flüssigkeitsbedarf seien Alter, Körpergewicht, Temperatur, Kondition und Anstrengung

Wer in einem vollklimatisierten Büro arbeitet, benötigt weniger Wasser als ein Arbeiter auf einer Baustelle in der prallen Sonne. Wer am See faulenzt, muss weniger trinken als ein Marathonläufer.

Hinzu kommt: „Auch über die Nahrung und mit Kaffee wird bereits viel Flüssigkeit aufgenommen“, sagt Knop. Wichtiger als sich an Zahlen zu orientieren, sei es deshalb, auf seinen Körper und sein Durstgefühl zu hören.

Irrtum 4: Kein kaltes Wasser trinken 

Stellen Sie sich vor: Es ist richtig heiß, Sie schwitzen überall und haben großen Durst. An  was denken Sie jetzt? An ein Glas mit lauwarmem Leitungswasser? Eher nicht.

Viele Ratgeber empfehlen aber genau das: Bei Hitze solle man keine kalten Getränke konsumieren. Aber stimmt das auch?

Experten sind sich uneinig. Klimatologin Angela Schuh erklärt, dass der Körper auf die zugeführte Kälte mit einer Verengung der Blutgefäße reagiere und sich von innen wieder aufheize.

Uwe Knop dagegen empfiehlt zu trinken, worauf man Lust hat. „Sich zu etwas zu zwingen, was man nicht möchte, macht langfristig nur unglücklich, denn es befriedigt essenzielle Körperbedürfnisse nicht“, findet der Ernährungswissenschaftler.

Außerdem gäbe es keine wissenschaftlichen Beweise, dass lauwarmes Wasser tatsächlich besser sei als kaltes.

Irrtum 5: Stilles Wasser ist gesünder als Kohlensäurehaltiges

Ebenfalls ein Irrtum. Kohlensäure hat zwar den Nebeneffekt, dass man aufstoßen muss – vielleicht kommt daher der schlechte Ruf, ungesünder ist kohlensäurehaltiges Wasser aber nicht.

„Es ist eine Frage des Geschmacks“, sagt Knop. „Manche trinken ihr Wasser lieber still, manche lieber mit Sprudel.“ Entscheidend ist, wie das Wasser dem Körper bekommt.

Während des Sports ist es ratsam, eher stilles Wasser zu trinken. Kohlensäure übt einen leichten Dehnungsreiz auf den Magen aus – für manche Sportler unangenehm.

Außerdem vermeidet man mit stillem Wasser Schluckauf. Letzten Endes ist es wichtig, auf seinen Bauch zu hören. Der eigene Körper weiß meistens am besten, was gut für ihn ist.



Artikel unter: http://www.achim-achilles.de/ernaehrung/gesund-essen-und-trinken/30261-trinken-bei-hitze-f%C3%BCnf-irrt%C3%BCmer.html

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